GGG
17.05.2008, 08:36
Hallo allerseits,
ich bin auf der Suche nach einer Abbildung vom "Beschußgerät Flak 38".
Weiß jemand was das ist?
Und zwar habe ich Infos über den 6,6-cm-Bechergranatwerfer bekommen.
Er wurde von Mauser für die 2-cm-Flak entwickelt und als Kartuschen wurden 2-cm-Hülsen des MG 151 verwendet.
In einer Aktennotiz steht darüber:
"Zum Verschießen von 6,6 cm Bechergranaten soll das Beschußgerät Flak 38 verwendet werden. Es ist wir folgt abzuändern:
- Handhabung durch 2 Griffe
- Aufsetzen des Gerätes auf die linke Lafettenwand möglichst ohne Formänderung der Lafette
- Feuerhöhe des aufgesetzten Gerätes muss so gewählt werden, dass bei heruntergedrehtem Rohr noch ein Schießen über die Rohrblende möglich ist
- Mit dem aufgesetzten Gerät soll zwischen dem linken und rechten Schutzschild hindurchgeschossen werden."
Und weiter:
"Der Bechergranatwerfer besteht aus Verschlußhülse mit Verschluß (Beschußgerät 38 ) und aufgeschraubtem Drallrohr. Mit Hilfe eines Zwischenstückes ist der Bechergranatwerfer nach allen Richtungen schwenkbar, auf einem Träger, der auf die linke Lafettenwand der 2 cm Flak 38-Lafette aufgesetzt wird, gelagert. Der Träger wird vorne durch einen verlängerten Bolzen am Schildzapfen der Lafettenwand befestigt und hinten infolge seiner gabelförmigen Ausbildung auf die Lafettenwand aufgesteckt. "
So, nun stehe ich leider etwas auf dem Schlauch. Eine Zeichnung dazu gibt es nicht und weitere Infos habe ich auch nicht.
Deshalb ein paar Fragen, vielleicht kann jemand helfen:
- Gibt es ein Foto vom "Beschußgerät Flak 38"?
- Was ist die Lafettenwand? Ist vielleicht das Seitenteil gemeint?
- Was genau ist der Schildzapfen an der Flak 38? (einen typischen "Zapfen" gibt's ja nicht)
- Warum sollte die Rohrblende bei heruntergedrehtem Rohr stören? Deren Höhe verändert sich doch nicht - oder?
Danke schonmal !!!!!
Gruß
GGG
ich bin auf der Suche nach einer Abbildung vom "Beschußgerät Flak 38".
Weiß jemand was das ist?
Und zwar habe ich Infos über den 6,6-cm-Bechergranatwerfer bekommen.
Er wurde von Mauser für die 2-cm-Flak entwickelt und als Kartuschen wurden 2-cm-Hülsen des MG 151 verwendet.
In einer Aktennotiz steht darüber:
"Zum Verschießen von 6,6 cm Bechergranaten soll das Beschußgerät Flak 38 verwendet werden. Es ist wir folgt abzuändern:
- Handhabung durch 2 Griffe
- Aufsetzen des Gerätes auf die linke Lafettenwand möglichst ohne Formänderung der Lafette
- Feuerhöhe des aufgesetzten Gerätes muss so gewählt werden, dass bei heruntergedrehtem Rohr noch ein Schießen über die Rohrblende möglich ist
- Mit dem aufgesetzten Gerät soll zwischen dem linken und rechten Schutzschild hindurchgeschossen werden."
Und weiter:
"Der Bechergranatwerfer besteht aus Verschlußhülse mit Verschluß (Beschußgerät 38 ) und aufgeschraubtem Drallrohr. Mit Hilfe eines Zwischenstückes ist der Bechergranatwerfer nach allen Richtungen schwenkbar, auf einem Träger, der auf die linke Lafettenwand der 2 cm Flak 38-Lafette aufgesetzt wird, gelagert. Der Träger wird vorne durch einen verlängerten Bolzen am Schildzapfen der Lafettenwand befestigt und hinten infolge seiner gabelförmigen Ausbildung auf die Lafettenwand aufgesteckt. "
So, nun stehe ich leider etwas auf dem Schlauch. Eine Zeichnung dazu gibt es nicht und weitere Infos habe ich auch nicht.
Deshalb ein paar Fragen, vielleicht kann jemand helfen:
- Gibt es ein Foto vom "Beschußgerät Flak 38"?
- Was ist die Lafettenwand? Ist vielleicht das Seitenteil gemeint?
- Was genau ist der Schildzapfen an der Flak 38? (einen typischen "Zapfen" gibt's ja nicht)
- Warum sollte die Rohrblende bei heruntergedrehtem Rohr stören? Deren Höhe verändert sich doch nicht - oder?
Danke schonmal !!!!!
Gruß
GGG